Durchschnitt statt eigener Wert.
Nationale Kennwertdatenbanken beantworten, was ein Bau im Schweizer Durchschnitt kostet. Nicht, was er kostet, wenn Ihr Büro ihn plant, mit Ihrem Standard und Ihren Unternehmern.
Schlussabrechnungen hochladen, Kennwerte pro Typologie erhalten, Kostenschätzung aus eigenen Referenzobjekten. Welche davon einfliessen, wählen Sie selbst.
Zweites Werkzeug neben der Baurecht-KI →
Aus Büro-Kennwerten · 6 Referenzen dieser Typologie · Median-basiert, BFS-indexiert
SIA 102, Genauigkeit ±15 % · inkl. MWST · Kostenstand 2025-10 (BFS Baupreisindex Hochbau)
Am Anfang eines Projekts steht eine Zahl, die auf wenig Grundlage beruhen muss. Woher der Kennwert dahinter stammt, entscheidet mehr über ihre Qualität als die Formel. In den Gesprächen mit Büros ist die Quelle selten das eigene Archiv.
Nationale Kennwertdatenbanken beantworten, was ein Bau im Schweizer Durchschnitt kostet. Nicht, was er kostet, wenn Ihr Büro ihn plant, mit Ihrem Standard und Ihren Unternehmern.
Zwanzig, dreissig abgerechnete Bauten im Projektordner, jedes in einem anderen Layout. Von Hand in eine Tabelle übertragen: zwei bis drei Stunden pro Objekt.
Die Excel-Tabelle mit Kennwerten gibt es seit Jahren. Aus welchen Objekten sie stammen und auf welchem Preisstand, weiss niemand mehr genau. Fragt die Bauherrschaft nach, fehlt der Nachweis.
An keiner Stelle erzeugt ein Sprachmodell eine Kostenzahl. Es strukturiert die Abrechnung. Alles danach ist Arithmetik, die sich nachrechnen lässt.
PDF aus Messerli, Sorba, Provis oder einem eigenen Excel. Nur abgeschlossene Objekte fliessen in die Kennwerte ein, eine Kostenkontrolle mitten im Bau ist keine Referenz.
Das Sprachmodell liest die Abrechnung und übernimmt Positionen, BKP-Nummern und Beträge. Zwischentotale werden gegen die Summe der Positionen geprüft, Abweichungen vor dem Import angezeigt. Die Originalabrechnung bleibt am Referenzobjekt hinterlegt.
Median pro Typologie, normalisiert auf einen Preisstand. Für ein neues Projekt rechnet der Kostenrechner über Volumen und Fläche und verteilt auf die BKP-Gruppen. Kein Modell erzeugt eine Kostenzahl.
Aus jedem Referenzobjekt entstehen dieselben Kennwerte: Gebäudekosten pro Kubikmeter Gebäudevolumen, pro Quadratmeter Hauptnutzfläche und die Anteile der BKP-Gruppen an den Gebäudekosten.
Der Punkt, an dem sich entscheidet, ob man einem Resultat trauen kann, ist die Liste der Referenzen. Sie bleibt bei jeder Schätzung sichtbar.
Ein Kalkulationswerkzeug wird dann gefährlich, wenn es auch dort eine Zahl liefert, wo es keine liefern kann. Drei Grenzen ziehen wir bewusst.
Mehr zum Hintergrund im Blog: Ihre besten Kennwerte liegen in Ihren eigenen Bauabrechnungen.
Wir bauen den Kostenrechner gemeinsam mit einzelnen Büros auf, jeweils entlang ihrer eigenen Abrechnungen. Sie bringen die Schlussabrechnungen, wir die Struktur.
Aktuell für Architekturbüros in der Deutschschweiz mit eigenen abgerechneten Objekten. Ein Archiv mit fünf Objekten reicht für den Anfang.
Wir melden uns innerhalb von 2 Werktagen mit den nächsten Schritten.